KDFB

Herzlich Willkommen

Der VerbraucherService im KDFB e. V. ist ein anbieterunabhängiger, eigenständiger Verein, der sich mit Themen des Verbraucherschutzes, dem Strukturwandel in der Hauswirtschaft und der Ernährung auseinandersetzt. 

Seinen 180.000 Mitgliedern im Katholischen Deutschen Frauenbund e.V. (KDFB) dient er als verbraucherpolitisches Sprachrohr.

Europäische Woche der Abfallvermeidung

Das Motto 2021 lautet Wir gemeinsam für weniger Abfall – unsere Gemeinschaft für mehr Nachhaltigkeit! Schließen Sie sich doch an und leisten Sie einen Beitrag zur Abfallvermeidung. Anregungen finden Sie in der Arbeitshilfe "für mich. für dich. fürs Klima", die der KDFB herausgegeben hat. Aber vielleicht haben Sie auch eigene Ideen, die Sie für mehr Nachhaltigkeit unsetzen möchten?

Richtig Heizen entlastet Geldbeutel und Umwelt

Nicht erst seit dem Start in die Heizsaison steigen europaweit die Preise für Heizöl und Gas. Die Energieberatung des VerbraucherService Bayern gibt sieben Tipps zum Heizen, die helfen, den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen und für ein gesundes Raumklima sorgen. Hier finden Sie den ausführlichen Verbrauchertipp des VerbraucherService Bayern.

Nahrungsergänzungsmittel

Im Rahmen des Seminars „Nahrungsergänzungsmittel - sinnvoll, überflüssig oder bedenklich?“ hat der VerbraucherService im KDFB darüber informiert, welche Vorteile und Risiken Nahrungsergänzungsmittel bieten und wie Verbraucher*innen bewusste Entscheidungen für oder gegen die Produkte treffen können. Außerdem haben die Delegierten einen Antrag an die Politik beschlossen.

Nachwahlen Bundesvorstand

Der Bundesvorstand des VerbraucherService im KDFB e.V. ist wieder vollzählig. Bei der Bundesdelegiertenversammlung 2021 besetzten die Delegierten einige freie Posten neu. Zum Bundesvorstand gehören: Juliana Daum (Bundesvorsitzende) und die stellvertretenden Vorsitzenden Eva Fuchs, Barbara Schemmer, Rose Schmidt und Erika Schnappinger.

Einwegverpackungen in der Gastronomie

Die Netzwerkgruppe Ressourcenschutz des VZBV, in der auch der VerbraucherService mitarbeitet, hat unter der Ägide der VZ Bayern und der VZ Hamburg eine Anbieterbefragung im „To-Go“ Bereich für sogenannte Serviceverpackungen durchgeführt. Anlass waren die kommenden gesetzlichen Änderungen ab Juli 2021 bzw. ab 2023.

Viele der befragten Anbieter können mit den aktuellen Umstellungen „weg vom Einwegplastik“ gut umgehen. Sie äußern aber Bedenken und Vorbehalte gegenüber einer stärkeren Etablierung von Mehrwegsystemen in diesem Bereich. Den kompletten Bericht finden Sie hier.

Mode um jeden Preis?

Gerne möchten wir Sie auf das Materialheft „Mode um jeden Preis?“ hinweisen, das die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) herausgegeben hat. Das Heft nimmt die Produktionsbedingungen in der Textilindustrie in den Blick. Hier finden Sie die PDF-Datei zum Download

Quelle: pixabay.com/hhach

Kein Plastik im Paradies

 Westliche Regierungen entsorgen Millionen von Tonnen an Plastikabfall in Entwicklungsländern, anstatt sie zu recyceln! Um diesem Skandal ein Ende zu setzen, wird gerade auf einem Gipfeltreffen in Genf entschieden, ob der Export von Kunststoffabfällen in Länder, die ihn nicht verarbeiten können, gestoppt werden soll. Unterschreiben Sie die Petition gegen den  verantwortungslose Export von Plastikmüll in Entwicklungsländer, die ihn nicht verarbeiten können. Hier können Sie teilnehmen.

Quelle: pixabay.com/RitaE

REPLACE PLASTIC – Die Küste gegen Plastik-App

Plastikmüll im Meer verursacht enorme Probleme. Ein großer Teil gelangt vom Land her über die Flüsse ins Meer. Verpackungen spielen dabei eine große Rolle.
Es gibt zu viele Plastikverpackungen für Produkte des täglichen Bedarfs. Hersteller sagen oft: „Der Verbraucher will es so.“ Das sehen wir anders.
Mit dieser App scannen Sie die Barcodes von Produkten, um dem Anbieter mitzuteilen, dass Sie sich dafür Verpackungen ohne Plastik wünschen. Ihr Feedback wird von uns an die Anbieter weitergeleitet.
Mehr Info auf replaceplastic.de

Hier finden Sie weitere Informationen zum Katholischen Deutschen Frauenbund e.V.